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Bootsfischerei

Freigegebene Strecke vom Schloss Schönau (Rheinkilometer 139) bis Kläranlage (Rheinkilometer141,3)

 


Bootsfischerei

Vorschriften

Die Bootsfischerei darf nur mit entsprechendem Zusatz auf dem Jahreserlaubnisschein (Angelkarte) ausgeübt werden.
Zwischen dem 1.November und dem 31. März ist die Bootsfischerei für Angelfischer untersagt.
Die Bootsfischerei bei Nacht ist untersagt
Die schifffahrtsrechtlichen Vorschriften auf dem Rhein sind grundsätzlich zu beachten. Boot dürfen nur an genehmigten Liegeplätzen stilliegen. Bestände von Wasserpflanzen dürfen nicht befahren werden.
Für die Ausübung der Angelfischerei sind nur Boote mit einem von den zuständigen Behörden zugeteilten amtlichen Kennzeichen zugelassen. D.h. Boote ohne Maschinenantieb unter 2,5m Länge, Paddelboote usw. sowie Gummiboote oder Schwimmkörper sind nicht zugelassen. Das Kennzeichen muß auf beiden Seiten des Fahrzeuges entsprechen der Vorschriften gut sichtbar angebracht sein.
Der Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln beim Fischfang (Echolot) ist verboten.
Bootsfischer haben sich auf Aufforderung durch Kontrollberechtigte und Fischereiaufseher unverzüglich auf dem kürzesten Weg zur Kontrolle ans Ufer zu begeben.
Netz- und Reusenfischer dürfen bei der Ausübung der Fischerei durch Angelfischer nicht behindert werden. Insbesondere ist auf die ausgelegten Fangeräte der Berufsfischer (Netze, Reusen, Leinen usw.) Rücksicht zu nehmen. Bei Angeln mit der Wurfrute ist von Netzen und Reusen gemäß § 3 Landesfischereiverordnung ein Abstand von mindestens 50m einzuhalten. Die bekanntenoder markierten Fangplätze der Netz- und Reusenfischer sind zu meiden bzw., sofern diese nicht sofort als solche erkannt werden, unverzüglich nach erkennen zu verlassen.